Alle Beiträge von Regine Nosske

„Schubertiade – Lieder ohne Worte 2“ am 10. und 13.2.22

Münchens Kleinstes Opernhaus präsentiert:

Schubertiade – Lieder ohne Worte, Teil 2.

Kammermusik in der Pasinger Fabrik – präsentiert von Münchens Kleinstem Opernhaus:

Do, 10.02.2022,
So, 13.02.2022.

Quartett Nr. 14, „Der Tod und das Mädchen“ D 810 (1824),
Quartett Nr. 5, D 36  (1812/1813).

Juli Linden und Regine Noßke (Violinen), Andreas Höricht (Viola), Anna Rehker (Violoncello)

Preise: 20€ / Ermäßigt 10€
Tickets können ab sofort über alle Vorverkaufsstellen von München Ticket gekauft werden. www.muenchenticket.de
Ab dem 18.01.2022 ist die Abendkasse der Pasinger Fabrik wieder geöffnet, 089-829290-79, Di-So 17.30 Uhr – 20.30. Uhr

siehe auch hier

Absagen wg Corona

U.a. diese Konzerte wurden wegen Corona abgesagt…..

und teilweise inzwischen nachgeholt:

21.5.2020 Kiko Pedrozo und Regine Nosske in der Bar Gabanyi/

23.5.20 Bravo Buenos Ayres im Tresor Vinum in  Pullach/

25.6.20 Bravo Buenos Ayres in der Galerie arToxin/

3.7.20 Bravo Buenos Ayres beim Stadtteilfest Pasing/

20.9.20 Sendlinger Aufstrich in Strasslach/

26.11.20 Balkandina in den Geretsrieder Ratsstuben/

28.11.20 Balkandina bei Windach/

23.1.21 Bravo Buenos Ayres in Trostberg/

10.10.2021 Bravo Buenos Ayres in Polling/

15.1.2022 Tango Trio in Passau

 

 

Tangokonzert und live Filmmusik im Stadtmuseum am 22.8.2021

Danach wird der Stummfilm „Die Tangokönigin“ gezeigt, den wir zu dritt live begleiten (Facundo Barreyra – Bandoneon, Anna Rehker – Cello, Regine Nosske – Geige). Und zum Abschluss wird noch der legendäre Film „Ein andalusischer Hund“ gezeigt.

Münchner Stadtmuseum – Sommer im Hof – letzter Abend

„Die Tangokönigin“ & „Ein andalusischer Hund“

Tango-Musik und Film
Musikbegleitung: Facundo Barreyra (Bandoneon, Percussion), Anna Rehker (Cello), Regine Nosske (Violine)

Bravo Buenosayres
Konzert mit argentinischen Tangos
Bandeneon: Facundo Barreyra, Cello: Anna Rehker, Violinen: Regine Nosske, Julia Linden, Viola: Georg Roters, Dauer: 50 Minuten

Die Tangokönigin
Deutschland 1913 | Regie: Max Mack | Drehbuch: Max Mack | Darsteller: Hanni Weisse | 46 min | Farbe: viragiert | Zwischentitel: deutsch
Musikbegleitung: Facundo Barreyra (Bandoneon, Percussion), Anna Rehker (Cello), Regine Nosske (Violine)

Un chien andalou (Ein andalusischer Hund)
Frankreich 1929 | Regie: Luis Buñuel | Drehbuch: Luis Buñuel, Salvador Dalí | Kamera: Albert Duverger | Darsteller: Simone Mareuil, Pierre Batcheff, Jaime Miravilles, Luís Buñuel, Salvador Dalí | 18 min | Farbe: schwarzweiß | Zwischentitel: deutsch

Der letzte Abend der Stummfilmtage vereint Tango-Musik und Film. Zunächst spielt „Bravo Buenosayres“ ein Konzert mit argentinischen Tangos. Danach begleiten Facundo Barreyra, Anna Rehker und Regine Nosske die Stummfilmkomödie DIE TANGOKÖNIGIN, die das Filmmuseum neu digitalisiert hat. Zum Abschluss läuft der legendäre surrealistische Filmklassiker UN CHIEN ANDALOU, zu dessen Premiere Luis Buñuel 1929 bei im Pariser Kinos Studio des Ursulines auf einem Grammophon hinter der Leinwand abwechselnd Schallplatten mit argentinischer Tangomusik und Richard Wagners „Tristan und Isolde“ auflegte. 1960 hat er diesen Soundtrack auf einer Tonspur nachempfunden. Das Filmmuseum hat eine zeitgenössische stumme Filmkopie der deutschen Fassung erstmals mit Buñuels Tonspur kombiniert.

In der Zeit des Tango-Rummels, wo alles Tangokurse besucht, um den neuesten Tanz in die Salons zu tragen, ist es kein Wunder, wenn auch der Film von diesem neuen graziösen Tanz Besitz ergreift. Eine der lustigsten und ausgelassensten Filmdarstellerinnen, Hanni Weisse, eine äußerst fidele Berlinerin, wurde von der Vitascope veranlasst, in einer lustigen Posse ihre entzückenden Beine über die Filmleinwand hüpfen zu lassen. Die Handlung selbst besteht darin, dass eine Ballhausunternehmung für die besten Tangotänzer einen Preis ausschreibt und die zierlichste Tänzerin in einem Festabend zur Tangokönigin ernennt. Natürlich ergeben sich alle möglichen Hindernisse, Verwechslungen und Verkleidungen. Das Stück bietet große Unterhaltung. DIE TANGOKÖNIGIN ist wirklich königlich lustig.

(Kinematographische Rundschau, 23.11.1913)

Eintrittspreise 6 € (5 € für Mitglieder des MFZ). Die Kasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Es gibt keinen Vorverkauf. Reservierungen sind online über den Shop des Stadtmuseums möglich. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.

Münchner Stadtmuseum – Sommer im Hof (muenchner-stadtmuseum.de)

Die CD ist da

Endlich – die CD „Klassik meets Südamerika“ mit Kiko Pedrozo – Harfe und mir an der Geige ist da.

Kiko spielt bekanntlich jedesmal anders – eine Version davon haben wir nun festgehalten.

Es gibt uns bei Amazon, Spotify und itunes – oder Sie bestellen bei mir persönlich, s. Impressum.